Jesus und die Heiden: Wie exklusiv war das Judentum?

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Jesus und die Außenseiter (Teil 3)

Zu den verbreiteten Ansichten über das Judentum gehört die Meinung, dass das jüdische Volk sich stets ängstlich, aber auch überheblich von allen anderen Völkern abgrenzt. Und dass Nichtjuden daher in Israel gemieden, verachtet und gehasst wurden. In vielen Predigten hört man davon, dass ein jüdischer Rabbi „niemals mit einem Nichtjuden“ geredet hätte, oder dass Nichtjuden wegen ihrer Unreinheit von Juden gemieden wurden. Man hört sogar die Vorstellung, dass Gott selbst seine Zuwendung im Alten Testament noch auf das Volk Israel beschränkt habe, und dass erst seit Jesus allen Völkern das Heil offen stehe. Jesus nämlich sei, anders als seine jüdischen Zeitgenossen, mit offenen Armen auf Nichtjuden zugegangen und habe die engen Grenzen des jüdischen Nationalstolzes eingerissen, um eine neue, universale Religion zu bringen.

Aber stimmt das wirklich? Entspricht diese Sicht dem Bild, das wir in den jüdischen Texten der ersten Jahrhunderte finden? Mit einigen Einblicken in das alltägliche Miteinander zwischen Juden und Nichtjuden in der Zeit Jesu möchte ich in diesem Artikel dieser Frage nachgehen.

„Ein Licht für die Heiden“

Fangen wir vorne an: Woher kommt eigentlich die Idee, dass das Judentum eine exklusive und ausgrenzende Religion war, die vor allem den anderen Völkern mit Hass und Verachtung begegnete? Der Ursprung dieser  Vorstellung liegt vermutlich in der biblischen Rede vom „auserwählten Volk“. Gott sucht sich aus allen Völkern ausgerechnet das kleine Volk Israel aus, um mit ihm einen Bund zu schließen und ihm in besonderer Weise seine Zuwendung zu zeigen. Aber ist diese Erwählung exklusiv? Wohl kaum. Schon ganz am Anfang der Geschichte Israels. bei der Berufung Abrahams, wird deutlich: Durch Abraham und seine Nachkommen sollen alle Völker der Welt gesegnet werden (Gen 12,3). Dieser Gedanke zieht sich durch das ganze Alte Testament hindurch: Israel wird nicht erwählt, um den Segen für sich selbst zu behalten, sondern sie sollen ein „Licht für die Völker“ sein. (Jes. 42,6; 49,6; 60,3). Die Völker, so lesen wir, werden sogar am Ende der Zeiten teilhaben am Bund Israels, sie werden Bürgerrecht in Israel haben und zu Gottes Volk gerechnet werden (Sach 2,14-15; 9,5-7). Der Gott der Bibel ist nicht nur der Gott Israels, sondern auch der Gott der übrigen Völker, wie er immer wieder deutlich macht: Angefangen von den Urgeschichten des ersten Buches Mose, über die Geschichte von der Konvertitin Ruth, bis hin zur Geschichte des Propheten Jona wird deutlich: Gott möchte alle Völker der Welt segnen und erreichen. Die Erwählung Israels schließt andere Völker nicht vom Heil aus. Im Gegenteil: Die Erwählung Israels ist Gottes Weg, allen Völkern das Heil zu bringen. Zuerst durch Abraham, Moses und David, und dann durch Jesus, den Sohn Davids, der ebenfalls zum auserwählten Volk gehörte.

Eine vergessene Berufung?

Ein unvoreingenommener Blick in die Bibel macht also deutlich, dass der Gedanke von der Exklusivität des Judentums sich nicht auf das Alte Testament berufen kann. Bibelforscher haben daher, in alter wie auch in neuester Zeit, einen anderen Weg beschritten: Sie reden davon, dass Israel seine eigentliche biblische Berufung vergessen oder vernachlässigt habe. Spätestens zur Zeit Jesu habe man die Berufung, „Licht für die Völker zu sein“, eingetauscht gegen eine enge, nationalistische Weltsicht, die mehr auf die Sicherung der eigenen Identität und die Privilegien des eigenen Volkes bedacht war als darauf, ein Segen für andere zu sein. Deshalb musste Jesus kommen, um den engen Blick wieder zu weiten und die Türen zum Heil wieder zu öffnen, die das Judentum zugeschlossen hatte. Wie also sah das Verhältnis zwischen Juden und Nichtjuden zur Zeit Jesu aus? Waren Nichtjuden bei den Juden verhasst? Wurden sie von Juden gemieden? Musste man ihnen aus dem Weg gehen? Einige Antworten finden wir in jüdischen Texten aus der Zeit Jesu.

Unterschiede in multikulturellen Welt

Zunächst einmal ist unbestreitbar, dass die Juden ur Zeit Jesu, mehr noch als zur Zeit des Alten Testaments, darauf bedacht waren, sich von den nichtjüdischen Völkern zu unterscheiden. Das wurde jedoch komplizierter, seit etwa seit dem 3. Jahrhundert vor Christus der Mittelmeerraum immer multikultureller wurde: Jüdische Gemeinden gab es nicht nur in Israel, sondern auch in Ägypten, in Babylon, in der heutigen Türkei, in Griechenland und in Rom. Beziehungen zwischen den Kulturen wurden enger, und die Kulturen vermischten sich damit zunehmend. Ein ernsthafter Zusammenprall zwischen der traditionellen jüdischen Kultur und der neuen, griechischen Kultur ereignete sich zur Zeit der Makkabäer, als die griechische Kultur zuerst schleichend Einzug hielt in Israel, und dann plötzlich zu einer flächendeckenden Judenverfolgung führte, in der es den Juden untersagt wurde, nach den Gesetzen ihrer Vorväter zu leben. Erst der Aufstand der Makkabäer brachte wieder Religionsfreiheit und politische Unabhängigkeit. Dennoch hatte sich die Welt gewandelt: Denn die Grenzen zwischen Judentum und nichtjüdischer Welt verliefen jetzt nicht mehr einfach entlang geographischer Grenzen, sondern sie verliefen quer durch Städte und Straßen, sogar durch Häuser und Familien: Wer Jude war und wer nicht, das war nun nicht mehr durch Wohnort und Nationalität erkennbar, sondern es wurde zu einer Frage der persönlichen Entscheidung und des persönlichen Bekenntnisses. Eine deutlichere Unterscheidung zwischen Juden und Nichtjuden wurde also notwendig, und sie zeigte sich vor allem an der Treue zum jüdischen Gesetz.

Abgrenzung ist noch keine Ausgrenzung

Aber, und hier liegt das Missverständnis: Unterscheidung bedeutet nicht unbedingt Aus­grenzung, Exklusivität oder Feindschaft. Gerade in einer multikulturellen Welt bestanden die Juden vielmehr darauf: Anders zu sein, muss erlaubt sein und bleiben. Es muss uns aber nicht daran hindern, mit unseren Nachbarn in Frieden und guter Gemeinschaft zu leben. Der jüdische Schriftsteller Josephus berichtet sogar davon, dass die jüdische Religion schon früh großen Anklang bei vielen Nichtjuden fand, und dass es viele Nichtjuden gab, die zum Judentum übertraten:

„Was aber die Griechen angeht: Wir sind zwar geographisch von ihnen entfernt, aber was unsere Bräuche angeht, nicht unbedingt. Deshalb haben wir mit ihnen keine Feindschaft und auch keinen Neid. Im Gegenteil, es hat sich so ergeben, dass viele von ihnen sich an unsere Gesetze halten. … Ja, mehr noch: Eine große Anzahl hat schon seit langer Zeit dazu geneigt, unseren religiösen Vorschriften zu folgen. Es gibt wohl keine Stadt der Griechen, oder auch der Barbaren, oder irgendeiner anderen Nation, in der unser Brauch, den Sabbat zu halten, oder unsere Fastentage, oder die Kerzen, die wir entzünden, und sogar viele unserer Speisevorschriften, nicht befolgt würden.“ (Gegen Apion 2,123.280-282)

Exklusiv oder missional?

Wie es scheint, wurde das Judentum also von vielen Nichtjuden, nicht als ausgrenzend, sondern eher als einladend erlebt, und die Möglichkeit zum Übertritt wurde gerne wahrgenommen. Ich treffe zwar immer wieder Christen, die nicht wissen oder nicht glauben, dass man auch dann Jude werden kann, wenn man nicht als Jude geboren ist. Vorwürfe eines „Ethnozentrismus“ oder eine „rassistischen Religion“ waren deshalb in der deutschen Vergangenheit durchaus üblich. Aber auch heute werden sie immer wieder laut, vor allem in der politischen Diskussion um den Nahostkonflikt und in modernen Befreiungstheologien. Aber auch hier zeigt schon der Blick in die Bibel, dass diese Ansicht nicht stimmt: Zwei prominente Vorfahrinnen von Jesus, Rahab und Ruth, sind dafür Beispiele, dass ein Übertritt zum Judentum aus freien Stücken jederzeit möglich ist. Bis heute ist Ruth im Judentum das biblische Vorbild für alle, die aus eigenem Entschluss zum Judentum übertreten. Jedes Jahr zum jüdischen Pfingstfest (Shawuot) wird dieses Buch in den Synagogen gelesen, um daran zu erinnern, dass nicht nur das Volk Israel, sondern auch alle anderen Völker eingeladen sind in den Bund Gottes mit Israel. Natürlich ist man dabei vorsichtig, und man duldet keinen leichtfertigen Übertritt. Das wird schon aus einer alten Vorschrift deutlich, die im Talmud festgehalten ist:

„Unsere Meister lehrten: Wenn jemand zum Judentum übertreten möchte, sagt man zu ihm: Was erwartest du? Weißt du nicht, dass Israel in dieser Welt zerbrochen, unterdrückt und gedemütigt wird, und dass Leiden über es kommt?! Wenn er dann antwortet: Ja, das weiß ich. Und ich bin es nicht wert, dann nimmt man ihn sofort auf. … Man taucht ihn ins Taufbecken ein, und wenn er wieder heraus steigt, gilt er in jeder Hinsicht als echter Israelit.“ (Babylonischer Talmud, Yebamot 47a-47b.)

Wie groß die missionale Ausstrahlung des Judentum zur Zeit Jesu wirklich war, das wissen wir nicht genau. In jedem Fall aber weit größer als heute. Viele archäologische Funde machen deutlich, dass es jede Menge „Proselyten“ gab, also Menschen, die zum Judentum übertraten. Viele jüdische Gesetze aus dieser Zeit spiegeln das wieder, ebenso wie auch das Neue Testament: Jesus selbst redet davon, dass die Pharisäer und Schriftgelehrte „Länder und Meere durchziehen, um Menschen zu Proselyten zu machen“ (Mt 23,15). Und auch die ersten christlichen Gemeinden hatten damit zu kämpfen, dass große Zahlen von Nichtjuden Juden werden wollten (Apg 15; Gal 5). Josephus berichtet sogar von einem heidnischen König, der zusammen mit seiner Mutter zum Judentum übertrat (Josephus, Jüdische Altertümer  20,46). Angesichts dieser Tatsachen fällt es schwer, sich die jüdische Gesellschaft als eine exklusive Gruppe vorzustellen, die ängstlich den Umgang mit Heiden mied und sich feindselig gegenüber ihnen abgrenzte.

Alltägliches Miteinander

Wie aber verhielt es sich, wenn ein Jude nicht zum Judentum übertrat? Musste man ihm dann aus dem Weg gehen? Auch hier bieten uns die jüdischen Quellen ein anderes Bild. In den jüdischen Gesetzessammlungen finden wir kein ausdrückliches Verbot, mit Heiden zusammen zu sein, zu reden, zu essen, oder das Haus eines Heiden zu besuchen. Im Gegenteil, wir finden ausführliche Regelungen darüber, wie man sich in solchen Fällen verhalten sollte, um dem Gesetz treu zu bleiben. Denn es gab ja tatsächlich Unterschiede, die es einzuhalten gab: Juden durften nicht alles essen, was Heiden aßen, zum Beispiel Schweinefleisch. Heiden weihten ihren Wein den Göttern, bevor sie daraus tranken, weshalb dieser Wein dann von Juden nicht getrunken werden durfte. Heiden aßen Fleisch aus ihren Tempeln, was von Juden als Götzendienst abgelehnt wurde. Zwar war das Fleisch an sich „erlaubt“ (1. Kor 10,23), aber „durch die (heidnische) Einstellung des anderen“ (1.Kor 1,24) wurde es für den Juden unerlaubt.  In einem heidnischen Haus wurden auch die jüdischen Reinheitsgebote nicht beachtet. In all diesen Bereichen musste man also achtgeben, aber das war durchaus nicht unmöglich. So wird etwa von der Jüdin Judit erzählt, dass sie sich eigene Speisen mitbrachte, als sie auf das Festbankett eines Heiden eingeladen wurde (Judit 10,1-6 und 12,1-19). In einem anderen Fall wird berichtet, dass ein heidnischer König seine Speisen nach den Vorschriften seiner jüdischen Gäste zubereiten ließ, als er sie zum Essen einlud (Aristeasbrief 179-184.293). Beides war eine denkbare Lösung für gemeinsame Mahlzeiten. In jüdischen  Quellen jedenfalls lesen wir wiederholt von solchen gemeinsamen Mahlzeiten (Mischna Avoda Zara 5,5; Bekhorot 5,2; Babylonischer Talmud, Beza 21b; Gittin 47b). Sogar das Tischgebet eines Nichtjuden wird bei einem solchen gemeinsamen Essen als gültig angesehen, solange es an den Gott Israels gerichtet ist (Tosefta Berachot 5,21). Juden und Heiden gingen zusammen in die Therme und ins Theater, man kaufte im Laden des anderen ein, bewirtschaftete zusammen seine Felder und kochte zusammen (Mischna Avoda Zara 3,4; Josephus, Jüdischer Krieg 7,44-45;  Babylonischer Talmud, Avoda Zara 11b, 12a, 18b und 70a; Shabbat 17b). Das alles war offenbar möglich, ohne dass man dabei unbedingt jüdische Gesetze brechen musste.

Natürlich gab es auch Juden, die das anders sahen und solche Kontakte vermieden, obwohl sie gesetz­lich nicht verboten waren (Apg 10,28; 11,2; Gal 2,12). Aber insgesamt überwiegen die Quellen, die von einem freundschaftlichen Miteinander zwischen Juden und Nichtjuden erzählen. Und das auch im Neuen Testament: Hier lesen wir etwa von dem römischen Hauptmann, der den Juden den Bau ihrer Synagoge finanzierte (Lk 7,5). Oder von den jüdischen Priestern und Schriftgelehrten, die wie selbstverständlich im Haus des römischen Statthalters Pilatus ein- und ausgehen (Lk 23,1-25).

Sind Heiden unrein?

Auch für die verbreitete Ansicht, dass Heiden aus jüdischer Sicht grundsätzlich unrein waren, gibt es in den Quellen keine Grundlage. Im letzten Artikel in dieser Serie habe ich einiges über die Reinheitsgebote geschrieben, und dort wurde deutlich, dass die biblischen Rein­heitsgebote sehr speziell sind, und sich außerdem nur auf Mitglieder des Volkes Israel bezogen. Nichtjuden konnten also schon per Definition nach diesen Geboten nicht „unrein“ sein. Natürlich redet die Bibel immer wieder von der „Unreinheit“ der Völker, wegen ihrer Sünde und ihres Götzendienstes, aber dabei handelt es sich nicht um „Unreinheit“ im gesetzlichen Sinn, sondern um eine Übertragung im moralischen Sinn. In diesem Sinne bezeichneten auch manche Rabbis alle Heiden pauschal als „unrein“. Solche moralische Unreinheit wurde aber nicht durch Berührung übertragen, sie stellte also für das tagtägliche Miteinander kein Problem dar. Allerdings konnten Lebensmittel, Geschirr und Wohnungen von Nichtjuden als prinzipiell unrein betrachtet werden, weil sich die Nichtjuden eben nicht an jüdische Reinheitsgebote hielten. Wer also das Haus eines Heiden betrat, konnte sich in der Tat verunreinigen, aber das war ja auch nicht verboten. Man musste nur anschließend wieder die notwendigen Reinigungen vornehmen. Gleiches galt auch, wenn man ein heidnisches Land bereiste, wie es etwa Paulus wiederholt tat.

Jesus und die Nichtjuden

Jüdische Quellen aus der Zeit Jesu zeigen also ein vielfältiges und buntes Miteinander von Juden und Nichtjuden zur Zeit Jesu. Keine exklusive Ausgrenzung, und auch keine ängstliche Abgrenzung, schon gar nicht offene Feindschaft oder Rassismus, wie man es immer wieder liest. Aber es gab klare Unterscheidungen, Grenzen der Identität wurden eingehalten und nicht verwischt. Die Herausforderung bestand darin, das alltägliche Miteinander so zu gestalten, dass die Gebote Gottes dabei nicht gebrochen wurden. Hier gaben sich viele Juden, und allen voran die rabbinischen Lehrer, viel Mühe, Wege des freundschaftlichen Miteinanders zu finden und zu gestalten.

Vor diesem Hintergrund ist es eher verwunderlich, wie sehr sich Jesus bei seinem Dienst auf das Volk Israel konzentriert. Das alte Klischee, nach dem die Juden sich gegen die Heiden abgrenzten, aber Jesus offen auf sie zu ging, dreht sich hier eher um: Denn Jesus hat sich in der Tat sehr deutlich auf Mitglieder des Volkes Israel konzentriert. Nur in wenigen Ausnahmefällen geht er auch auf Nichtjuden zu, und betont dabei auch noch ausdrücklich, dass es sich um Ausnahmen handelt (Luk 7,1-10; Mk 15,21-28). Für ihn gibt es eine klare zeitliche Abfolge: Er selbst ist zuerst zum Volk Israel gesandt, seine Jünger aber sendet er dann zu allen Völkern. Dem gleichen Grundsatz folgt später auch Paulus: „Den Juden zuerst, und dann auch den Griechen“. Auch hier geht es jedoch nicht um Ausgrenzung oder Exklusivität, sondern wieder um das gleiche Prinzip, das wir schon im Alten Testament entdeckt hatten: Gott geht es um die ganze Welt. Aber sein Weg, die Welt zu erreichen, geht über das Volk Israel. Und in der entstehenden Gemeinde Jesu werden die Unterschiede zwischen Juden und Heiden ebenso wenig aufgehoben wie die zwischen Mann und Frau oder, so unkorrekt es auch aus heutiger Sicht erscheint, zwischen Sklaven und Freien (Gal 3,28).


Quelle: Jesus und die Heiden – Faszination Bibel 1/2014, S. 30-33 (763 kB)

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