„Zum hebräischen Hintergrund der Evangelien“

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Die Tradition von einer ursprünglich hebräischen Abfassung des ersten Evangeliums reicht zurück bis ins zweite Jahrhundert. In der neueren Forschung seit dem 19. Jahrhundert ist diese Tradition mehr und mehr in Frage gestellt worden, zum einen bedingt durch das wachsende Interesse an der aramäischen Sprache , zum anderen durch die Annahme der Markuspriorität. Inzwischen haben sich die Rahmenbedingungen jedoch geändert, und die These von einem hebräischen Sprachhintergrund gewinnt heute wieder neu an Plausibilität und Aktualität.

Vortrag von Guido Baltes im Rahmen der Fachtagung Neues Testament der Arbeitsgemeinschaft für evangelikale Theologie (AfeT) am 27.03.2007

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