Rosch Ha-Schana: Die Ankunft des Königs (Jesus und die jüdischen Feste, Teil 3)

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Das jüdische Neujahrsfest gehört zu den eher unbbekannten jüdischen Festen. Im Neuen Testament aber hat es eine zentrale Bedeutung für die Botschaft Jesu: Das Bild vom König, der in die Stadt kommt, um mit seinen Dienern Abrechnung zu halten, taucht immer wieder in seinen Gleichnissen auf. Es bildet den Kern seiner Botschaft vom „Königreich Gottes“ und seines Rufes zur Umkehr. Auch die berühmte „Bergpredigt“ knüpft mit ihren Anweisungen zu Gebet, Fasten und Almosen an ein zentrales Motiv des jüdischen Neujahrsfestes an. Und das Neujahrsfest bildet eine wichtige Grundlage für die neutestamentlichen Aussagen zum Kreuzestod Jesu.

Teil 3 einer Seminarreihe über die jüdischen Feste und das Neue Testament (Kloster Triefenstein, 2.-4.3.2018): „Der Katechismus der Juden ist ihr Kalender“ (Samson Raphael Hirsch). Die jüdischen Feste und Feiertage spielen eine wichtige Rolle im Leben Jesu: Sie bilden den theologischen Rahmen, in den Jesus seine Botschaft kleidet. Nur wenn wir die jüdischen Feiertage und ihre Botschaft verstehen, können wir auch die Botschaft Jesu verstehen.

Ein begleitendes Handout kann hier heruntergeladen werden. Eine Audiodatei (ohne Bild) gibt es hier.

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