Todfeinde oder Glaubensbrüder: Wie verhasst waren die Samariter?

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(Jesus und die Außenseiter, Teil 5)

Immer wieder hört man in Predigten und Bibelauslegungen, dass Menschen, denen Jesus begegnete, im Judentum „ausgegrenzt“, „geächtet“, „ausgestoßen“ oder „verhasst“ waren. Aber war das Judentum wirklich eine so ausgrenzende und hasserfüllte Religion? Im fünften und letzten Teil der Serie widmet sich der Autor dem Verhältnis zwischen Juden und Samaritanern.

Dass Juden und Samaritaner Todfeinde waren, das lernt jedes Kind schon im Kindergottesdienst: Niemals hätte ein Samaritaner einem halbtoten Juden am Wegrand geholfen. Und niemals wäre ein Jude bereit gewesen, einen Samaritaner zu lieben wie sich selbst. Niemals hätte eine jüdischer Rabbi mit einer samaritanischen Frau gesprochen, und überhaupt pflegten die Juden bei Ihren Reisen einen großen Bogen um das Land der Samaritaner zu machen.

In vielen Predigten erscheinen Juden und Samaritaner als bis aufs Blut befeindete Völker, deren modernes Gegenbild man im Konflikt zwischen Juden und Palästinensern wiederzuerkennen meint. Andere vergleichen die Einstellung der Juden gegenüber den Samaritanern mit dem Rassenhass der weißen Bevölkerung im Süden der Vereinigten Staaten zur Zeit von Martin Luther King. Und die Moral, die wir am Ende vom „barmherzigen Samariter“ lernen, ist, dass wir auch die Ausländer und die Todfeinde lieben sollen.

Aber wie verfeindet waren Juden und Samaritaner wirklich? Und waren die Samaritaner in den Augen der Juden wirklich „Ausländer“? Wie immer in dieser Reihe möchte ich einen Blick in die antiken Quellen werfen, um ein verzerrtes Bild ein wenig grade zu rücken.

Ein überraschender Bericht

Beginnen wir mit einer Episode, die im babylonischen Talmud berichtet wird:

Rabbi Papa (ca. 300-375 n.Chr.) reiste einmal durch das Gebiet der Samariter. Er fragte: Gibt es hier einen Rabbi? Ich möchte ihn gerne besuchen und grüßen. Da antwortete ihm eine samaritanische Frau  und sprach: „Ja, es gibt hier einen Rabbi, und er lehrt die Gebote nach der Tradition der Juden. Möge Gott es schenken, dass du einmal so wirst wie er!“. Darauf  antwortete Rabbi Papa: „Da sie mich so gesegnet hat, wird er wohl ein sehr gottesfürchtiger Mann sein!“[1]

Auch wenn dieser Text aus einer späteren Zeit stammt: Ganz und gar undenkbar war es also offenbar nicht, dass sich Juden und Samaritaner mit Respekt behandelten, und dass ein jüdischer Rabbi sogar die Segnung einer samaritanischen Frau zu schätzen weiß, die mit ihm redet. Handelt es sich hier nur um einen Einzelfall aus späterer Zeit, oder war das Verhältnis der beiden Volksgruppen vielleicht doch enger, als wir für gewöhnlich meinen?

Ein Blick in die Geschichte

Um das Verhältnis von Juden und Samaritanern besser zu verstehen, ist es nötig, in der Geschichte fast tausend Jahre zurückzugehen. Die Differenzen zwischen Juden und Samaritanern reichen nämlich zurück bis in die Zeit des geteilten Königreiches Israel: Nach dem Tod des großen Königs Salomo entstand ein Streit unter seinen Nachfolgern, und etwa im Jahr 926 v.Chr. wurde das salomonische Reich in ein Nordreich (Israel) und  ein Südreich (Juda) aufgeteilt. Sprach man vorher ganz allgemein von „Israeliten“, so setzte sich für die Einwohner des Südreiches Juda mit der Zeit der Name „Judäer“ oder „Juden“ durch, während die Bewohner des Nordreiches nach ihrer neuen Hauptstadt  Samaria die „Samaritaner“ genannt wurden. Beide also gehören der Abstammung nach zum Volk Israel. Die wenigen Samaritaner, die bis heute in Israel leben, bezeichnen sich deshalb nach wie vor als „Israeliten“. Auch das älteste erhaltene Zeugnis von Samaritanern aus der Zeit Jesu, eine Inschrift aus Delos, enthält die Selbstbezeichnung „Israeliten“ und nicht „Samaritaner“.[2]

Ein „Mischvolk“?

In vielen Predigten und Büchern werden die Samaritaner jedoch irrtümlich als „Mischvolk“ oder sogar als „Fremdvolk“ bezeichnet. Man erklärt das meist so, dass die assyrischen Könige Salmanasser und Sargon, die das Nordreich Israel 722 v.Chr. eroberten, die Israeliten in die Verbannung geführt und an ihrer Stelle fremde Völker in Samaria angesiedelt hätten. Die Nachkommen dieser fremden Völker, die sich dann mit der einheimischen Bevölkerung vermischt hätten, seien die Samaritaner. Schaut man jedoch genauer in den Bibeltext, so entdeckt man, dass es sich dabei um einen Irrtum handelt. Denn der Text unterscheidet sehr deutlich zwischen den fremden Völkern, die in Samarien angesiedelt wurden, und den Samaritanern selbst: Er beschreibt, wie die fremden Völker ihre eigenen Götzen mitbrachten und diese in den Heiligtümern aufstellten, „die die Samaritaner gebaut hatten“ (2. Kön 17,29). Er beschreibt aber auch, dass eigens ein samaritanischer Priester vom König angestellt wurde, um die fremden Völker den Glauben Israels zu lehren. Das gelingt allerdings nur zum Teil: Die Neueinwanderer beten zwar auch den Gott Israels an, behalten aber gleichzeitig ihre eigenen Götzen bei. Von einer „Vermischung“ der Samaritaner mit den fremden Völkern ist hier nicht die Rede. Und schon gar nicht davon, dass die Samaritaner die Nachkommen fremder Völker wären.

Das Problem der „Mischehen“

Natürlich blieb es im Laufe der Zeit nicht aus, dass es auch Ehen zwischen Israeliten und Angehörigen fremder Völker gab. Das geschah im Südreich wie im Nordreich, wenn auch nur als Ausnahmefall. Es war an sich auch nicht durch das Gesetz verboten, solange der Ehepartner sich vorher dem Volk Israel und seinem Gott anschloss.[3] Das Buch Ruth liefert ein prominentes Beispiel dafür, dass sich sogar in der Ahnenreihe des Königs und des späteren Messias Frauen aus anderen Völkern finden. Offenbar hatte es aber im Lauf der Zeit sowohl bei den Judäern als auch bei den Samaritanern doch sehr häufig auch solche Ehen gegeben, in denen ein Ehepartner weiterhin dem fremden Glauben anhing. Nach der Rückkehr aus dem babylonischen Exil entschieden sich die Juden dafür, solche Ehen wieder aufzulösen (Esra 10,3). Die Israeliten des Nordreiches gingen diesen Schritt jedoch nicht mit. Insgesamt schienen jedoch keine großen Zahlen betroffen zu sein, denn die wenigen Ehen, die aufgelöst wurden, werden im Esrabuch namentlich aufgezählt.[4] Man kann also die Samaritaner kaum als ein „Mischvolk“ bezeichnen, nur weil es möglicherweise einige Ehen mit Frauen aus anderen Völkern gab, die nicht wieder aufgelöst wurden.

Ein eigener Tempel

Ein anderes Problem zwischen Judäern und Samaritanern war der Ort des Tempels. Als der Tempel in Jerusalem nach dem babylonischen Exil wieder aufgebaut wurde, boten die Samaritaner an, beim Aufbau mitzuhelfen. Denn vor der Teilung des Reiches war ja der Tempel das gemeinsame Heiligtum aller Israeliten gewesen. Die Juden jedoch lehnten das Angebot ab. Sie wollten den Tempel lieber allein wieder aufbauen.[5] Die Samaritaner mussten sich daher andere Plätze für ihren Gottesdienst suchen. Etwa im 4. Jh. V.Chr. entstand nahe der Stadt Sichem, auf dem Berg Garizim, ein eigener Tempel. Hier hatte Gott dem Volk Israel schon beim Einzug in das gelobte Land geboten, einen Altar zu errichten.[6] Jerusalem dagegen war erst Jahrhunderte später zum Ort des Gebets geworden. Die Samaritaner beriefen sich also gewissermaßen auf die „älteren Rechte“. Und durch die zwei unterschiedlichen Gebetsorte entwickelten sich die beiden Teile des Volkes Israel nach und nach zu zwei getrennten Religionsgemeinschaften, die sich beide als rechtmäßige Nachfolger des alten Volkes Israel sahen. In der bereits erwähnten Inschrift von Delos bezeichnen sich die Samaritaner als „Israeliten, die ihre Opfer auf dem Berg Garizim darbringen“. Und auch in dem Gespräch zwischen Jesus und der samaritanischen Frau am Brunnen geht es um die Frage, ob man den Gott Israels in Jerusalem oder auf dem Garizim anbeten soll.[7] Bis heute finden sich in den Bibelabschriften der Samaritaner, die zu den ältesten der Welt gehören, zusätzliche Verse, in denen Gott dem Volk ausdrücklich gebietet, ein Heiligtum auf dem Garizim zu errichten.[8]

Götzendiener oder Glaubensbrüder?

In der Zeit des Neuen Testaments war der religiöse Status der Samaritaner unter den jüdischen Gelehrten umstritten. Für Hardliner wie etwa Rabbi Eliezer ben Hyrkanus (ca. 100 n.Chr.) sollten Samaritaner in Fragen des Gesetzes wie Heiden behandelt werden, denn sie standen für ihn unter dem Generalverdacht des Götzendienstes.[9]  Für andere, wie etwa Rabbi Akiba und Simon ben Gamaliel, galt jedoch: „Ein Samaritaner ist in jeder Hinsicht einem Israeliten gleich“.[10] Das Problem, mit dem sich die Rabbis auseinandersetzen mussten, war folgendes: Einerseits gehörten die Samaritaner zum gleichen Volk, lasen die gleiche Bibel, feierten die gleichen Feste und hielten sich an die gleichen Gesetze wie die Juden. Andererseits aber hatten sie in vielen Fragen eine andere Gesetzesauslegung als die Juden. Daraus ergaben sich in der Praxis viele Probleme: In einem samaritanischen Lebens­mittelladen trugen zwar alle Waren das Gütesiegel „fair verzehntet nach Vorschrift der Tora“. Aber woher konnte man wissen, ob die Verzehntung auch wirklich nach den richtigen Richtlinien geschehen war? Eine samaritanische Hebamme beteuerte zwar, dass sie bei der Geburt eines Kindes auf alle Reinheitsvorschriften der Tora achtete, aber woher sollte man wissen, ob sie den gleichen Richtlinien folgte wie die Juden?  Das Problem bestand also nicht darin, dass Samaritaner weniger gesetzestreu waren als Juden. Im Gegenteil. Rabbi Simon ben Gamaliel lobte sogar ihren Gesetzesgehorsam ausdrücklich: „Bei denjenigen Geboten, die die Samaritaner genauso halten wie wir, nehmen sie es sogar noch viel genauer als wir“[11] Das Problem bestand vielmehr darin, dass die Samaritaner das Gesetz in manchen Fragen anders auslegten als die Juden. Und deshalb konnte man sich nie ganz sicher sein. Für Hardliner galt daher die Regel: Behandle die Samaritaner lieber grundsätzlich wie Heiden (obwohl sie keine sind), dann bist du auf der sicheren Seite. Für andere jedoch galt: Schau genauer hin. In vielen Fragen sind die Samaritaner genau wie wir, in anderen aber unterscheiden wir uns. In der Mischna beginnt das Kapitel über Samaritaner daher mit dem pragmatischen Grundsatz: „Die Regelungen der Samaritaner sind teilweise so wie unsere, und teilweise so wie die von Nichtjuden.“[12] Man muss also im Einzelfall genauer hinsehen: So kann man Trinkwasser bedenkenlos trinken, wenn es samaritanischer Herkunft ist, denn die Samaritaner folgen im Blick auf Wasser denselben Reinheitsvorschriften wie Juden. Im Blick auf Blut allerdings haben sie andere Reinheitsvorschriften, deshalb gelten samaritanische Frauen grundsätzlich als unrein im jüdischen Sinn (es sei denn, sie halten sich ausdrücklich an die jüdischen Vorschriften).[13]  Reden darf man natürlich trotzdem mit ihnen, wie die Beispiele von Jesus und von Rabbi Papa zeigen. Samaritanisches Brot, samaritanische Eier, samaritanische Wege und Häuser gelten als rein.[14] Samaritanischer Wein gilt als rein, muss aber nach dem Kauf noch korrekt verzehntet werden. [15]

Nachbarschaftliches Miteinander, aber getrennte Überzeugungen

Sucht man nach einer modernen Analogie, dann sollte man also nicht „Juden und Palästinenser“ oder „Schwarze und Weiße“ heranziehen. Sondern vielleicht eher „Landeskirchler und Freikirchlicher“: Zwei Glaubensgemeinschaften, die sich auf die gleiche Schrift berufen, aber in der Praxis unterschiedlichen Auslegungen folgen. Traditionelle Baptisten erkennen die Kindertaufe nicht an, die in den Landeskirchen praktiziert wird.  Die Landeskirchen erkennen dafür die Ordination der freikirchlichen Pastoren nicht an. Trotzdem sind beide sich bewusst, dass der jeweils andere sich als Christ versteht und behandeln ihn auch als Bruder. Man hat „keine Gemeinschaft miteinander“, wie es die Frau am Brunnen ausdrückt, aber dennoch achtet man den Glauben und die Ernsthaftigkeit des anderen. Die antiken Quellen beschreiben ein relativ harmonisches Zusammenleben von Juden und Samaritanern: Juden kauften bei Samaritanern Lebensmittel,[16] man aß und trank zusammen an einem Tisch, und samaritanische Gäste wurden sogar eingeladen, bei solchen Gelegenheiten das traditionelle Tischgebet zu sprechen.[17] Man bestellte seine Felder direkt nebeneinander, achtete aber darauf, die geernteten Produkte nicht zu vermischen, weil man unterschiedlichen Richtlinien zur Verzehntung folgte.[18] Jüdische Rabbis und samaritanische Lehrer führten gemeinsam Lehrgespräche über die richtige Auslegung der Tora.[19] Und Samaritaner konnten sogar den Bruderschaften der Pharisäer beitreten.[20]  Das alles passt nicht zum Bild der verhassten Völker. Und auch die oft gehörte Behauptung, dass Juden um das Land der Samaritaner einen Bogen machten, lässt sich an den Quellen nicht belegen. Im Gegenteil. Der jüdische Historiker Josephus schreibt ausdrücklich: „Es war bei den Einwohnern Galiläas üblich, den Weg durch das Land der Samaritaner zu nehmen, wenn sie zu den großen Festen in die Heilige Stadt pilgerten.“[21]

Feindliche Übergriffe

Das Bild von den „verfeindeten Völkern“ und dem „Hass auf die Samaritaner“ gründet sich vermutlich auf zwei kleine Episoden, von denen Josephus berichtet: Im Jahr 8 n.Chr. schlich sich eine Gruppe von extremistischen Samaritanern in den Tempel von Jerusalem und streute dort Menschenknochen aus, um ihn zu verunreinigen. Als Reaktion darauf wurde Samaritanern bis auf Weiteres der Zutritt zum Innenbereich des Tempels verboten.[22] Und im Jahr 51 n.Chr. wurde eine Gruppe von galiläischen Reisenden von Samaritanern überfallen und ermordet, woraufhin die galiläischen Juden im Gegenzug samaritanische Dörfer überfielen.[23] Aus diesen beiden Vorfällen, gemessen an mehreren Jahrhunderten der friedlichen Koexistenz, wird man jedoch wohl kaum auf eine grundsätzliche Feindschaft zwischen Juden und Samaritanern schließen können.

Noch einmal: Der barmherzige Samariter

Was aber ist dann die Pointe des Gleichnisses vom „barmherzigen Samariter“? Wenn es hier weder um Fremdenhass noch um Feindesliebe geht? Oder gar um den Gegensatz zwischen (jüdischem) Gesetzesgehorsam und (samaritanischer) Nächstenliebe? Ein Hinweis darauf findet sich in dem Gespräch, das dem Gleichnis vorangeht: Ein Gesetzesgelehrter will von Jesus wissen, was echter Gesetzesgehorsam ist. Das Beispiel des Samaritaners macht es deutlich: Ein jüdischer Priester und ein jüdischer Levit, denen man eigentlich gute Kenntnis des Gesetzes und korrekte Gesetzesauslegung zutrauen würde, halten das Gesetz gerade nicht ein, sondern gehen weiter. Aber dann kommt ein Samaritaner, dessen Gesetzestreue bei den jüdischen Nachbarn in Zweifel stand. Und ausgerechnet er tut, was das Gesetz vorschreibt. Es bewahrheitet sich also der Spruch von Rabbi Eliezer: „Bei den Gesetzen, die sie halten wie wir, nehmen es die Samaritaner sogar noch genauer als wir“. Und Jesus fügt hinzu: „Gehe hin und tue dasselbe!“

 

 

[1] Babylonischer Talmud, Niddah 33b

[2] Bruneau, Bulletin de correspondance hellenique 106 (1982), 483-485

[3] 2. Mose 34,16; 5. Mose 7,3-4

[4] Esra 10,17-44

[5] Esra 4,1-3

[6] 5. Mose 27

[7] Joh 4,20

[8] Z.B. in Ex 20,13

[9] Babylonischer Talmud, Chullin 38b

[10] Jerusalemer Talmud, Berachot 7,6 (11b); Demai 6,2 (25b)

[11] Babylonischer Talmud, Kiddushin 76a

[12]  Traktat Kuthim, 1

[13]  Tosefta Mikvaot 6,1; Mischna Nidda 4,1.

[14]  Jerusalemer Talmud, Avodah Zarah 5,3

[15]  Jerusalemer Talmud, Avodah Zarah 5,2 (44d); Babylonischer Talmud, Erubin 73a; Joma 56a; Sukkah 23b

[16]  Jerusalemer Talmud, Avoda Zara 5,2 (44d); Tosefta Pesachim 1,13; Mischna Shevi’it 8,10 und öfter.

[17]  Mischna Berachot 8,8

[18]  Jerusalemer Talmud, Terumot 9,7

[19]  Midrasch zu Pred 5,10; Jerusalemer Talmud Sota 7,3; Avoda Zara 5,2; Babylonischer Talmud, Sanhedrin 90b

[20]  Jerusalemer Talmud, Berachot 7,6 (11b).

[21]  Josephus: Altertümer 20,118

[22]  Josephus: Altertümer 18,30

[23]  Josephus: Altertümer 20,118-122


Quelle: Todfeinde oder Glaubensbrüder; Wie verhasst waren die Samariter? – Faszination Bibel 3/2014, S. 35-37 (577 kB)

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