Jesus, der fremde Jude

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Eine persönliche Entdeckungsreise

Dass Jesus ein Jude war, lernt heute fast jedes Kind in der Schule. Ich auch. Dass diese Einsicht noch für unsere Großeltern ganz und gar nicht selbstverständlich war, das wusste ich damals noch nicht. Warum sie aber für mich und meinen Glauben wichtig sein sollte, das habe ich auch nicht wirklich verstanden. Mangel an Information, Angst vor übertriebener Israel-Schwärmerei, liebgewonnene Predigt-Klischees und vermutlich einfach fehlendes Interesse haben dazu beigetragen, dass ich zwar von Jesus selbst stets fasziniert war, seine jüdische Welt mir aber ziemlich gleichgültig blieb.

Meine persönliche Entdeckungsreise auf diesem Gebiet begann, als ich 1996 zum ersten Mal nach Jerusalem kam, um hier zusammen mit meiner Frau Steffi ein Jahr lang im „Johanniter-Hospiz“ mitzuarbeiten, einem offenen Haus des Christus-Treffs im Herzen der Altstadt von Jerusalem. Damals fing ich an zu ahnen, dass es für mich noch Seiten an Jesus zu entdecken gab, die ich bisher nicht kannte. Und das trotz langjährigem Bibellesen und intensivem Theologiestudium. Der Jesus, den ich doch inzwischen so gut zu kennen glaubte, wurde mir hier erst einmal fremder, so fremd wie das unbekannte Land, in das ich eintauchte: Es war eben Jesus, der Jude, der mir hier überall begegnete, und nicht der postmoderne westliche Jesus, den ich von zu Hause kannte.

Ein verfremdeter Jesus

In einem Land, in dem Christen nur eine verschwindende Minderheit sind, und stattdessen jüdischer Glaube und jüdische Kultur das öffentliche Leben an vielen Stellen prägen, rückt das Neue Testament in ein ganz neues Licht: Weihnachten und Ostern sind hier unbekannte Größen, dafür sind Passafest und Laubhüttenfest, so wie auch zur Zeit Jesu, die zentralen Angelpunkte im Jahr. Auf den Informationstafeln der großen Touristenorte ist Jesus eine Randfigur der jüdischen Geschichte ‑ auch wenn ein kurzer Hinweis auf seine große Bedeutung für die Christen meist nicht fehlt. In Tageszeitungen oder anderen Berichten über Christen werden Worte von Jesus, wenn überhaupt, zitiert wie bei uns ein unbekannter Ausspruch des Dalai Lama – und sie müssen dann meistens noch erklärt werden. Worte von Moses oder von David, von Rabbi Hillel oder aus dem Talmud, werden dagegen als Allgemeingut vorausgesetzt und dienen gern zur Illustration bei Festreden oder in Zeitungskommentaren. Jesus ist hier für die meisten ein Fremdling – für die ganz Konservativen ein Feind der jüdischen Religion, für den Großteil der Normalbürger weithin unbekannt, für viele aber auch ein wichtiger und geachteter Vertreter des Judentums, der erst von den Christen zum Sohn Gottes gemacht wurde.

Dieser fremde Blick „von außen“ auf Jesus war für mich als christlichen Insider manchmal ganz hilfreich. Er hat mir gezeigt, dass man Jesus nicht unbedingt so hören und lesen muss, wie ich es gewohnt war. Meine jüdischen Freunde fanden teilweise ganz andere Jesusworte interessant und inspirierend als ich. Natürlich waren bei ihnen Johannes 3,16 oder Johannes 14,6 nicht so besonders populär. Worte aus der Bergpredigt dafür umso mehr. Auf besonderes Interesse stießen aber auch unbekanntere Worte, die bei uns Christen meist nur am Rande erwähnt werden, und dann auch nur mit einem deutlichen „Ja, aber…“ versehen: Etwa das Lob der Pharisäer und Schriftgelehrten (Mt. 23,2: „Alles, was sie euch sagen, das haltet und tut!“) oder des Gesetzesgehorsams (Lk 10,28: „Tue das, und du wirst leben!“). Aber es stimmt natürlich: Wenn wir einen Schritt zurücktreten und unvoreingenommen urteilen, dann gibt es eigentlich keinen Zweifel: Die Worte Jesu sind den Worten der jüdischen Rabbinen des ersten Jahrhunderts sicherlich ähnlicher als den Predigten von Billy Graham, Karl Barth oder Brian McLaren. Jesus war nun einmal in den Dörfern und Synagogen von Galiläa zu Hause und nicht in den Megakirchen und Lehrsälen des 20. Jahrhunderts. Das ist zwar an sich eine Binsenweisheit, aber dennoch eine wichtige Einsicht, wenn wir Jesus wirklich verstehen wollen. Mir wurde das bewusster, als ich anfing, Jesus durch die Augen meiner jüdischen Nachbarn zu sehen. Es hat mein liebgewonnenes, durch die postmoderne christliche Brille geprägtes Bild von Jesus immer wieder in Frage gestellt und mich neugierig gemacht auf mehr.

Fremder, und doch näher

Dieser „verfremdete“, jüdische Jesus ist für mich aber gleichzeitig auch ein realerer, näherer Jesus geworden: Denn hier, in seinem Heimatland, umgeben von jüdischer Kultur und hebräischer Sprache, wurde mir wieder klar, wie wirklichkeitsnah die Berichte über Jesus sind, die wir in den Evangelien finden. Das bestätigten mir auch immer wieder jüdische Freunde, mit denen ich das Neue Testament studierte: Die Berichte der Evangelien sind in der Tat handfeste, lebensnahe und detailgetreue Schilderungen der jüdischen Welt des ersten Jahrhunderts. Manche Informationen über das frühe Judentum sind sogar im Neuen Testament besser bewahrt als in anderen jüdischen Schriften aus dieser Zeit. Die Orte, von denen man dort liest, kann man heute noch besuchen, und man findet vieles noch so vor, wie es dort geschildert ist. Die Wege, auf denen Jesus ging, kann man heute noch laufen. Einige der Synagogen, in denen Jesus predigte, sind von Archäologen ausgegraben worden. Die Worte der großen Lehrer der Zeit Jesu, wie  Hillel und Schammai, Gamaliel und Akiba, sind heute im Internet für jeden zugänglich. Für mich hat das die biblischen Berichte noch einmal viel wirklicher, echter und damit auch wieder vertrauter gemacht. Es war, als ob man vorsichtig Farbe in ein altes Schwarzweiß-Bild mischt und dieses allmählich zu leben beginnt. Jesus ist eben nicht nur ein religiöses Symbol, eine Figur aus Grimms Märchen oder aus Harry Potter. Er war ein Mensch wie wir. Aber eben doch ganz anders als wir: Kein Evangelist oder Gemeindegründer des postmodernen Westens, sondern ein jüdischer Lehrer des ersten Jahrhunderts.

Eine Brücke zwischen zwei Welten

Wenn wir heute das Neue Testament lesen, schlagen wir eine Brücke zwischen diesen zwei, so grundverschiedenen, Welten: Der Welt des antiken, orientalischen Judentums und der Welt des postmodernen, westlichen Christentums. So wie wir Teil unserer Kultur sind, so war auch Jesus Teil seiner Kultur. Beide sollten wir also gut kennen, um wirklich eine Brücke schlagen zu können. Und beide nicht leichtfertig miteinander zu vermischen, kann uns auf eine doppelte Weise helfen: Je besser wir die jüdische Welt von Jesus kennen, desto größer ist die Chance, dass wir seine Worte wirklich so verstehen, wie sie damals verstanden wurden. Und je besser wir unsere eigene Kultur kennen, desto größer ist die Chance, dass wir Missverständnisse, Prägungen und falsche Gewichtungen erkennen, die unseren Blick auf Jesus trüben, verzerren und manchmal auch versperren. So oft reden wir davon, dass wir Jesus in unsere Zeit hinein holen müssen. Und das ist sicher auch eine große Herausforderung der Postmoderne. Vielleicht müssen wir dazu aber vorher auch den umgekehrten Weg gehen: Nämlich uns in die Zeit Jesu hinein zu begeben. Es lohnt also das Wagnis, diese Brücke zwischen zwei Welten zu schlagen. Eigentlich tun wir das schon immer, wenn wir einen Bibeltext im Hauskreis ganz selbstverständlich auf unseren Alltag hin befragen, oder wenn wir beim Frühstück ein mundgerecht ausgewähltes Losungswort mit in den Tag nehmen. Wir sind uns nur nicht immer bewusst, wie abenteuerlich dieses Unterfangen eigentlich ist. Manchmal ist es eher die Balance auf einem dünnen Drahtseil als der Weg über eine Brücke. Und glücklicher Weise hilf uns der Heilige Geist oft dabei, dass wir nicht abstürzen. Aber je besser wir die Welt des Judentums und die Welt der Postmoderne kennen lernen, desto breiter und tragfähiger wird die Brücke, auf der wir hineinfinden in die jüdische Welt Jesu und auf der wir die Botschaft Jesu hinein holen können in unsere postmoderne Welt.

Ein doppelt verzerrtes Bild

Unser Blick auf Jesus, den Juden, wird aber nicht nur durch Zerrbilder von Jesus getrübt, sondern in gleicher Weise auch durch Zerrbilder des Judentums. Auch das ist mir durch das Leben in Jerusalem deutlicher bewusst geworden als hier in Deutschland. Da war natürlich die intensive Konfrontation mit einer langen Geschichte von Judenhass in der christlichen und deutschen Geschichte. Die absurde Ironie dieser christlichen Judenfeindschaft fand vielleicht ihren deutlichsten Ausdruck in einem Foto, das lange Zeit in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem ausgestellt war: Am Eingang eines bayrischen Dörfleins war hier ein Kruzifix am Wegrand zu sehen, eine Darstellung des gekreuzigten Jesus. Und gleich daneben ein Schild: „Juden sind hier unerwünscht“. Aber es wäre zu einfach, so etwas nur als einen tragischen Fehltritt der Vergangenheit zu sehen. Lässt sich eine so tiefe Prägung wirklich in nur einer Generation vollständig abschütteln? Immerhin sind viele der grundlegenden Wörterbücher, Bibellexika und Lehrbücher, die wir bis heute verwenden, in dieser Zeit oder noch vorher entstanden. Liegt es da nicht nahe, dass hier und dort unser Bild des Judentums noch etwas getrübt oder verzerrt ist?

Die Juden im Kopf …

Für mich war es aber nicht nur die Begegnung mit der Vergangenheit, sondern vor allem die Begegnung mit dem lebendigen Judentum von heute, das meine liebgewonnenen Bilder über den Haufen geworfen hat. Denn die Juden, die ich hier traf, waren so ganz anders als die Juden, die ich bis dahin in meinem Kopf hatte. In meinem Kopf gab es, wie ich jetzt erst merkte, drei Kategorien von Juden: Grob gesagt könnte man sie einteilen in die Juden aus dem Geschichtsunterricht, die Juden aus dem Religionsunterricht und die Juden aus der Bibel. Die Juden aus dem Geschichtsunterricht waren die, die früher in Deutschland lebten. Ich wusste nicht viel über ihren Glauben und ihr Leben, nur dass sie verfolgt und umgebracht worden waren. Dass sie gute deutsche Staatsbürger und ansonsten Menschen wie du und ich waren. Aber sie gab es ja nicht mehr. Die Juden aus dem Religionsunterricht waren anders: Sie feierten am laufenden Band bunte und fröhliche Feste, sie aßen gut und sangen viel, sie schwenkten Israelfahnen, kannten alle ihre Bibel auswendig und tanzten den ganzen Tag Volkstänze. Vor allem aber beteten sie unaufhörlich und glauben allesamt von Herzen an Gott. Und viele von ihnen wohnten obendrein noch im Kibbutz. Die Juden aus der Bibel dagegen, die, mit denen Jesus zu tun hatte,  waren noch einmal anders: Sie waren vor allem gesetzlich, engstirnig und verbohrt. Sie waren gemein zu Kranken, Frauen und Ausländern und vor allem feindselig allen Nichtjuden gegenüber. Wenn sie Gebote einhielten, dann stets „peinlich genau“, „ängstlich“ oder „übermäßig viel“. Gerne auch, um sich vor Menschen gut darzustellen oder im Himmel Punkte zu verdienen. Sie waren der dunkle Hintergrund, gegen den Jesus und seine Jünger umso heller herausgehoben werden konnten. Die Juden aus den Predigten lebten stets nach den Geboten des Alten Testamentes, und zwar ohne diese auszulegen. Sie fragten nicht nach dem Sinn, sondern stets nur nach dem Buchstaben. Überhaupt glaubten und dachten „die Juden“ aus den Predigten immer alle das Gleiche. Da schien es keine unterschiedlichen Meinungen, Richtungen oder Ansichten zu geben wie bei uns Christen, und wenn einmal (was selten vorkam) ein jüdischer Rabbi zitiert wurde, dann sprach er automatisch für alle damaligen Juden – etwa so, als ob bei uns der Papst oder Billy Graham stets für alle heutigen Christen sprächen.

… und im wirklichen Leben

Als ich nach Jerusalem kam, war ich ziemlich erstaunt, dass die meisten Juden, die ich traf, gar nicht so waren wie meine Klischees. Weder sangen sie dauernd Hava Nagila noch waren sie geknechtet unter ihren unzähligen Gesetzen. Vor allem aber waren sie nicht alle gleich. Es gab gläubige, nicht so gläubige und ganz atheistische. Konservative und liberale, gebildete und ungebildete. Und bei fast allen vermisste ich die Gesetzlichkeit, die Kleingeistigkeit und den ängstlichen, unerlösten Gottesglauben, von dem ich so viel gehört hatte. Stattdessen traf ich Leute, die ganz ähnlich wie ich an Gott glauben und ganz ähnlich wie ich ihre Bibel lesen. Ich hörte Predigten über Abraham und Jesaja, die durchaus auch in unsere Gottesdienste gepasst hätten. Gebete, die ich ohne wenn und aber mitsprechen konnte. Natürlich fehlte mir überall Jesus, aber darin unterscheiden wir uns nun einmal, was man ja nicht zu leugnen braucht. Abgesehen davon jedoch war vieles, was ich hier hörte, unerwartet ähnlich zu dem, was ich von Jesus kannte: Ein liebender Vater im Himmel. Erlösung aus Gottes Gnade und nicht durch eigene Werke. Gottes wundervoller Plan für unser Leben. Sein Angebot der Versöhnung. Seine Einladung zu einem neuen, veränderten Leben und der Auftrag, die Welt zum Besseren zu gestalten und Menschen zum Glauben einzuladen.

Zurück zum Neuen Testament

Irritiert und inspiriert durch solche Begegnungen habe ich angefangen, unseren Umgang mit der Bibel mit anderen Augen zu sehen. Mir fiel auf, wie oft unsere Predigten oder unsere Bibelauslegungen bis heute aus dem Gegensatz zum Judentum leben: Die Juden litten unter dem Gesetz, Jesus aber brachte die Freiheit. Die Juden hassten die Heiden, Jesus aber liebte sie. Die Juden schlossen die Kranken und Sünder aus, Jesus aber nahm sie an. Die Juden mussten sich den Himmel verdienen, bei Jesus war der Eintritt frei. Den Juden kam es auf Äußerlichkeiten an, Jesus aber auf das Herz… Warum eigentlich brauchen wir solche Gegensätze? Macht es die Aussagen Jesu richtiger oder wahrer, wenn sie „dem Judentum“ widersprechen? Beweist es, dass er wirklich Gottes Sohn war? Macht es seinen Tod am Kreuz oder seine Auferstehung bedeutungsvoller? Vor allem aber: Stimmen diese Klischees überhaupt? Die meisten Juden, die ich getroffen habe, waren jedenfalls nicht so. Manche schon. Aber manche Christen auch. Gesetzlichkeit und Heuchelei gibt es hier wie dort, falsche Gottesbilder und unvollkommenen Glauben auch. Darin also unterscheiden wir uns nicht unbedingt. Wir unterscheiden uns durch unsere Sicht von Jesus. Die aber wird klarer, wenn wir unnötige andere Klischees aus dem Weg räumen.

Das Neue Testament mit neuen Augen lesen

Wie können wir damit anfangen? Um den Juden Jesus besser kennen zu lernen, müssen wir nicht alle israelische Volkstänze tanzen oder unsere Kreuze durch siebenarmige Leuchter ersetzen. Manch einer mag das zwar befürchten, aber auch da zeigt sich wieder nur die immense Kraft von Klischees. In der Tat ist die Begegnung mit dem heutigen Judentum, sei es in Deutschland,  in Israel oder anderswo, ein guter Weg, Verständnis zu fördern. Ebenso wichtig ist aber auch die Begegnung mit dem Judentum von damals: Die großen Werke der frühen Rabbinen füllen ganze Regale. Viele davon sind heute frei und in deutscher Sprache im Internet zugänglich. Trotzdem treffe ich nur selten Christen, die darin lesen oder überhaupt davon gehört haben. Ich bin mir sicher: Würden sie auch nur einen Bruchteil der Leserschaft finden, die so mancher aktuelle christliche Bestseller aus Amerika bei uns erreicht, dann würde das unser Verständnis des Neuen Testaments, unsere Sicht des Judentums und unser Bild von Jesus revolutionieren. Leider jedoch lesen diese Schriften sich nicht ganz so leicht, eben weil sie aus einer anderen Zeit und einer anderen Welt stammen. Hier in „Faszination Bibel“ wollen wir aber in den kommenden Ausgaben versuchen, Türen und Fenster zu öffnen in diese Welt der jüdischen Rabbinen. Wir wollen neugierige Blicke tun in das „Bücherregal der Urgemeinde“. Die großen Lehrer besser kennenlernen, die die Zeit von Jesus und Paulus geprägt haben. Einer von ihnen, Rabbi Josua ben Parachja, pflegte zu sagen: „Suche dir einen Lehrer, und du gewinnst einen Freund. Und beurteile jeden Menschen zu seinem Vorteil!“ (Sprüche der Väter 1,6). Das ist in der Tat meine Erfahrung: Meine persönliche Entdeckungsreise hat gerade erst angefangen. Aber ich bin Gott dankbar, dass ich schon auf den ersten Wegstrecken solche Lehrer gefunden habe. Aus dem wirklichen Leben und aus vergangenen Zeiten. Hier wie dort habe ich gute Freunde gefunden. Und so manches vorschnelle Urteil der Vergangenheit hat sich so zum Guten gewendet.


Quelle: Eine persönliche Entdeckungsreise – Faszination Bibel 1/2010, S. 20-21 (4 MB)

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